Das Jahr 2025

Weihnachtsmarkt
Die milden Temperaturen des Wochenendes lockten zahlreiche Besucher in die festlich geschmückte Scheune des Sonnenhofes. Viele nutzten die Gelegenheit, die überwiegend handgefertigten Arbeiten der Aussteller zu bewundern und natürlich auch zu kaufen. Insgesamt 17 Aussteller präsentierten ihre Waren – mehr Platz bietet die Scheune nicht. Die Marktmeister Clemens Büssing und Dieter „Didi“ Jürgens bewiesen bei ihrer Auswahl ein glückliches Händchen. Das Angebot reichte von kulinarischen Leckereien, Likören, Weihnachts- und Adventsdekoration über Kerzen, Kissen, Stickereien, Krippen und Vogelhäuser bis hin zu Nistkästen, dekorativen Stelen, Mandarinen und frisch gebackenen Waffeln. Alles aufzuzählen würde den Rahmen sprengen.
Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt: Die Spredaer Schützen betrieben wie gewohnt einen Imbissstand. Die Dorfgemeinschaft versorgte die Besucher mit Glühwein, Punsch und einer großen Auswahl weiterer Getränke.
Der Markt startete am Samstag um 15 Uhr, wobei schon vorher viele Interessierte neugierig an den Ständen vorbeischauten. Am Abend trat – wie in den vergangenen Jahren – der MGV Cäcilia auf. Da Dirigent Kai Gröhlich verhindert war, sprang sein Vorgänger Hermann Albers ein und zeigte, dass er nichts verlernt hatte. Es war ein Genuss, dem Gesang zu lauschen, und auch gemeinsames Singen durfte nicht fehlen.
Neu im Programm war die Gruppe „Red Lions“ rund um ihren Leader Andreas Kuhlmann, der sich als talentierter Moderator entpuppte und das Publikum mit vielen Geschichten unterhielt. Die Gruppe trat in den Kostümen des Volksfestumzuges auf: Menschliche Renntiere zogen den Schlitten des „dicken“ Nikolaus, begleitet von lebenden Geschenkpaketen, Weihnachtsbäumen und mehr.
Am Sonntag ging es kurz vor Mittag weiter. Der Besucherandrang übertraf sogar den des Vortages – die Scheune war zeitweise überfüllt, besonders als sich die Uhr der 16-Uhr-Marke näherte. Dann trat erneut Regina Janßen mit ihrem Chor auf. Zahlreiche Weihnachtslieder erfüllten den Raum, begleitet von den Gitarren Reginas und Merle Göttke. Die Darbietung wurde kurz unterbrochen, als der heilige St. Nikolaus mit Engel und Gefolge eintraf und die vielen anwesenden Kinder mit kleinen Geschenktüten überraschte.
Ab 14 Uhr öffnete zudem das traditionelle Kaffeetrinken im Multiraum des Inklusionshauses. Die Plätze waren rasch besetzt – mehrfach sogar. Auch das Café wurde gut genutzt, um die köstlichen, selbstgebackenen Kuchen zu genießen.
Beirat und Vorstand der Dorfgemeinschaft bedanken sich herzlich bei allen Besuchern. Ein besonderer Dank gilt den vielen Kuchenbäckerinnen und Kuchenbäckern – ohne euch wäre das reichhaltige Buffet nicht möglich. Ein großes Dankeschön geht außerdem an Regina und den Kinderchor, an den MGV Cäcilia mit Vorsitzendem Ansgar Biemann, an die Red Lions, alle Marktbeschicker, den Nikolaus mit seinem Gefolge und viele weitere helfende Hände.
Nicht zuletzt danken wir dem Team für Auf- und Abbau, dem Küchenteam sowie Clemens und Didi für die großartige Planung des Festes.
Fotos im Fotoarchiv
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Tradition gilt ganz besonders für den Weihnachtsmarkt der Dorfgemeinschaft Spreda-Deindrup. Dieser Markt hat sich in der Altgemeinde etabliert und zieht immer mega viele Besucher an. Das liegt sicherlich an den vielen Ausstellern, die ihre handgefertigten Produkte anbieten, aber sicherllich auch an dem Programm, welches nebenher läuft.
Wir könnnen verraten, dass es in diesem Jahr ein paar neue Aussteller geben wird. Diese werden sicherlich zu einer Belebung und Aufwertung des Geschehens beitragen.
Aber auch die obligatorischen Besuche des Männergesangverein Cäcila, des KInderchors von Regina Janßen und der Besuch des Nikolauses kommen nicht zu kurz.
Bei der Terminierung der Ereignisse wurde auf den Nikolaustag besonders Rücksicht genommen. Sicherlich wird der heilige Mann in vielen Familien Einzug halten und uns deshalb erst am Sonntag besuchen. Gleiches gilt für den Kinderchor.
Neben dem Markttreiben mit vielen interessanten Gesprächen werden wieder Getränke und Speisen angeboten. Die Kaffeetafel am Sonntag wird wieder im Inklusionshaus gedeckt.
Wir freuen uns auf euren Besuch.

Erste Hilfe Kurs
Wir alle kennen Situationen, in denen man sich wünscht, genau zu wissen, was zu tun ist: bei einem Kreislaufkollaps, einem Sturz, einem plötzlich auftretenden Schmerz oder einfach, wenn jemand in unserer Nähe „komisch“ wirkt. Oft sind es nur wenige Augenblicke, die darüber entscheiden, ob ein Notfall glimpflich ausgeht. Und genau deshalb möchten wir gemeinsam mit euch einen Erste-Hilfe-Kurs anbieten – nicht als formale Pflicht, sondern als etwas, das uns allen Sicherheit gibt.
Wir kennen uns hier alle, und gerade deshalb liegt uns am Herzen, dass wir im Ernstfall füreinander da sein können. Erste Hilfe bedeutet nicht nur Pflaster kleben oder stabile Seitenlage. Es bedeutet vor allem: zu wissen, wie man ruhig bleibt, wie man handelt und wie man im entscheidenden Moment Verantwortung übernimmt. Viele von uns haben vielleicht irgendwann einmal einen Erste-Hilfe-Kurs besucht, aber seien wir ehrlich – das meiste davon gerät im Alltag schnell in Vergessenheit. Umso wichtiger ist es, das Wissen regelmäßig aufzufrischen.
In unserem gemeinsamen Kurs wollen wir nicht nur Techniken vermitteln, sondern euch ganz praktisch zeigen, wie man in realen Situationen reagiert. Wir üben Wiederbelebung, den Umgang mit dem Defibrillator, die Versorgung kleiner und größerer Verletzungen und sprechen offen darüber, was uns im Notfall oft zurückhält: Unsicherheit, Überforderung, Angst etwas falsch zu machen. Genau diese Hürden wollen wir gemeinsam abbauen.
Unser Ziel ist, dass jede und jeder von uns nach dem Kurs sagen kann: „Ich traue mich. Ich weiß, was zu tun ist.“ Nicht perfekt, aber beherzt. Denn genau das braucht es im Ernstfall.
Wir würden uns sehr freuen, wenn möglichst viele von euch dabei sind. Schließlich geht es um uns selbst, um unsere Familien und um unsere Gemeinschaft. Erste Hilfe ist etwas, das wir hoffentlich nie brauchen – aber wenn doch, dann ist es gut zu wissen, dass wir uns aufeinander verlassen können.

Rapunzel
Bereits zum dritten Mal gab es für die jüngsten Besucher ein Puppentheater im Inklusionshaus – erneut mit der Märchenerzählerin Gertrud Bünger aus Holdorf. Nach Mascha und der Bär sowie Aschenputtel lauschten die fast 40 Kinder im Alter von vier bis zehn Jahren gespannt dem Märchen Rapunzel.
Gertrud Bünger verstand es einmal mehr, die jungen Zuschauer von Beginn an mitzunehmen. Mit ausdrucksstarker Stimme, lebendigen Figurenbewegungen und fein aufeinander abgestimmten musikalischen Elementen schuf sie eine märchenhafte Atmosphäre, die sofort verzauberte. Die Kinder verfolgten die Geschichte von Rapunzel – eingesperrt im hohen Turm, mit ihren langen goldenen Haaren und der Begegnung mit dem mutigen Prinzen – mit großer Aufmerksamkeit. Immer wieder wurde gestaunt, gelacht und mitgefiebert. Besonders die liebevollen Details im Spiel ließen die Figuren fast lebendig erscheinen und sorgten für leuchtende Kinderaugen.
Die Aufführung war erneut ein voller Erfolg, und Gertrud Bünger schaffte es mühelos, die Spannung bei den überwiegend jüngeren Kindern über die gesamte Dauer von rund 45 Minuten aufrechtzuerhalten. Sie zeigte eindrucksvoll, wie man Puppenspiel auch auf einer selbst aufgebauten Bühne lebendig, kindgerecht und zugleich künstlerisch anspruchsvoll vermitteln kann.
Viele Eltern waren mit ihren Sprösslingen schon frühzeitig erschienen, um sich vor Beginn des Puppentheaters noch mit selbst gebackenen Waffeln und Getränken zu stärken. Das Waffelteam rund um Sandra Bohmann hatte alle Hände voll zu tun, um den kleinen und großen Hunger der Gäste zu stillen. Während die Kinder dem spannenden Märchen lauschten, nutzten die Eltern die Zeit in der Cafeteria für anregende Gespräche bei warmen und kalten Getränken.
Das von Sandra und Dirk Bohmann organisierte Puppentheater war für alle Kinder kostenfrei. Der Verein Dorfgemeinschaft Spreda-Deindrup bedankt sich an dieser Stelle herzlich für die finanzielle Unterstützung durch das Kulturamt der Stadt Vechta.
Gertrud Bünger schreibt über sich selbst:
“Im Rahmen einer Fortbildung zum therapeutischen Puppenspiel habe ich erste Erfahrungen im Puppenbau und im Spiel mit Figuren gemacht. Daraus entwickelte sich die Theaterwerkstatt Pappmaché. Außerdem habe ich in Bochum Seminare fürs Handpuppenspiel besucht und eine Ausbildung zur Märchenerzählerin in der kath. Akademie Stapelfeld abgeschlossen. Als die Theaterwerkstatt Pappmaché aufgelöst wurde, habe ich 2010 das Figurentheater „Es war einmal…“ gegründet und war in den ersten Jahren ausschließlich als Tourneetheater unterwegs. Die Liebe zum Märchen erzählen und die Idee Märchen auf die Bühne zu bringen, dazu die positiven Reaktionen der kleine und großen Zuschauer haben mich ermutigt, 2019 im Keller unseres Hauses in Holdorf ein Kellertheater zu eröffnen.“
Fotos sind weiter unten eingefügt
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Um den Heißhunger seiner schwangeren Frau auf Rapunzeln zu befriedigen, stiehlt der verzweifelte Ehemann aus dem Garten der Hexe den begehrten Salat. Dieses bleibt nicht unbemerkt und zur Strafe muss er der Hexe gleich nach der Geburt das Kind überlassen. So wächst das Mädchen in einem Turm gefangen auf, bis ihr mit Hilfe des Prinzen und eines pfiffigen Hasen die Flucht gelingt.
Wunderschöne Szenen und spannende Momente erwarten kleine und große Menschen zwischen 4 und 104 Jahren bei diesem frisch ausgepackten, bekannten Märchen.
Samstag, 16. November 2025 um 16.00 Uhr im Inklusionshaus in Deindrup, Holtesch 1b
Einlass ab 15.00 Uhr
Getränke und Waffeln können kostengünstig erworben werden. Wartende Eltern können sich im Cafe des Hauses aufhalten.
Veranstalter:
Stadt Vechta (Kulturamt) und Dorfgemeinschaft Spreda-Deindrup
Anmeldung erforderlich!
Sandra Bohmann (+49 152 08892545) oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Spredaer schmücken Weihnachtsbaum
Am Samstag, 22. November 2025 um 13 Uhr, trafen sich die Anwohner der Straße "Zur Spredaer Mühle" an ihrem Stammplatz, der Sitzecke an der Einfahrt zum Hof Büssing. Franz-Josef Schwinefot hatte, wie in den Jahren zuvor, einen schönen Weihnachtsbaum ausgeuscht und bei der Sitzecke aufgestellt. Das Prachtstück wurde von 12 Personen geschmückt, natürlich nicht ohne Glühwein und Kinderpunsch.
Nach Aufstellen und Schmücken traf sich die Nachbarschaft dann zusammen mit dem Oragisationsteam des Dorffestes auf der beheizten Diele Büssing. Bratwurst, selbstgemachter Kartoffelsalt (von Ulla Schwinefot), Glühwein und Kaltgetränke wurden gereicht. Insgesamt waren 24 Personen anwesend. Highlight war die Anwesenhiet von Luise Moormann. Die 87-jährige ließ es sich nicht nehmen, bei den Feierlichkeiten dabei zu sein.

Mitgliederversammlung
39 Mitglieder der Dorfgemeinschaft konnte deren Vorsitzender Reinhold Bothe am Freitag, 21. November 2025, begrüßen.
6 Mitglieder sind im Laufe des Jahres verstorben. Ihnen wurde mit einer Schweigeminute gedacht. Die nächsten Tagesordnungspunkte konnte schnell durchgezogen werden. Beschlussfähigkeit, Einladung und Genehmigung der Tagesordnung waren genauso obligatorisch wie der Verzicht auf das Vorlesen des letzten Protokolls.
In seinem Jahresbericht dankte Bothe dem Vorstand, Beirat und allen freiwilligen Helfern für ihre Unterstützung. Jedem dürfte bewusst sein, dass ein solcher Verein ohne den ehrenamtlichen Einsatz nicht lebensfähig ist. Schön wäre es, wenn sich noch mehr Mitglieder zu den Arbeitseinsätzen sehen lassen würden. Die super tolle Zusammenarbeit mit den Bediensteten und Bewohnern des Sonnenhofes wurde ebenso gelobt.
Im Laufe des Jahres wurden ein paar Sachgegenstände angeschafft, um diese nicht immer aus dem privaten Besitz mitbringen zu müssen. Hierzu zählen Gartengeräte, Pavillon für das Grillteam, 2 Sitzbänke vom Sonnenhof, eine handgeschnitzte Tafel mit dem Log der Dorfgemeinschaft. Dieses hat Claus Holtvogt in mühevolle Handarbeit geschnitzt. Einen würdigen Platz hat die Tafel am Grundstückseingang des Inklusionshause gefunden.
Alsdann folgte der jährlich stattfindende Weihnachtsmarkt in der Scheune des Sonnenhofes – auch hierfür ein dickes Danke für die Herrichtung und Bereitstellung der Halle – und das sonntägliche Kaffeetrinken im Inklusionshaus. Die Beschicker waren allesamt mit dem Marktverlauf zufrieden, die Ansprüche wurden zumeist erfüllt oder übertroffen. Der Dank geht auch an Regina Janßen mit ihrem Auftritt des Langfördener Kinderchores sowie an den MGC Cäcilia, die wiederum ihren Auftritt nutzten, um Werbung für den eigenen Verein zu machen. Das Rudelsingen wird immer beliebter und sollte sich zu einem festen Programmpunkt etablieren. Höhepunkt des Samstages war wieder der Auftritt des Nikolaus samt Gefolge. Leuchtende und erwartungsvolle Kinderaugen wurden nicht enttäuscht. Jeder kleine Gast erhält sein Tütchen vom heiligen Mann überreicht. Der besondere Dank gilt den Marktmeistern Dieter Jürgens und Clemens Büssing.
In der Chronologie der Ereignisse startete dann im März das 3. Kicker-Doppelturnier im März. Wieder waren 25 Teams, also 50 Frau/Mann am Start. In einem packenden Finale siegten Tobias und Sebastian Busse gegen ihre Eltern, Marina und Hendrik Busse. Der Jubel bei den Youngstern war riesengroß.
Die Kochabende mit Maria Westendorf zählten auch 2025 zu den Highligts der Veranstaltungen. Neu ins Jahresprogramm wurde der Besuch des Osterhasen aufgenommen. Passend zum Osterfeuer der Schützenkompanie Deindrup hatte sich ein lebensgroßer Osterhase eingefunden. Er hatte, wie es sich gehört, für die Kinder Eier in den Gartenanlagen des Hauses versteckt. Alles, aber wirklich alles wurde gefunden. Ann-Kathrin Kahlmann war auf diese Idee gekommen. Sie dürfte sich in den kommenden Jahren etablieren.
Im Juni stand dann wieder das Sommerfest im Terminkalender der Spredaer und Deindruper. Bei bestem, vielleicht sogar zu gutem Wetter, war das Fest gut besucht. Vermutlich hätten sich aber noch mehr Besucher eingefunden, wenn es nicht schon morgens um 11 Uhr 31 Grad gewesen wäre. Der Freude tat das aber keinen Abbruch. Für die Kinder waren zahlreiche Spiele vorbereitet. Sie konnten im Sandhaufen Goldmünzen suchen und diese gegen ein Eis eintauschen. Kinderschminken, Hüpfburg, Figuren aus Luftballons, Hüpfburg, Karussell, XL-Bausteine und Steine bemalen wurde angeboten und gerne angenommen. Hendrik Busse verzückte die Besucher mit zwei Auftritten seiner jungen Jagdhornbläser. Ebenso fand das Finale des Bouleturniers beim Sommerfest statt. Als Sieger gingen Josef Stadtholte und Ludger Wördemann hervor. Herzlichen Glückwunsch den Beiden.
Auch im Sommer fand der Besuch der Kommission „Unser Dorf hat Zukunft“ statt. Leider reichten unsere Vorbereitungen nicht, um in das Landesfinale einzuziehen. Allerdings wurden wir mit einer Sonderehrung „Gelebte Inklusion“ ausgezeichnet. Mehr als nur ein Ersatz. Wir haben uns sehr gefreut.
Die jährliche Veranstaltung für den Nachwuchs führte ins Goldenstedter Moor. Hier gab es eine Moorbahnfahrt und einen geführten Rundgang und ganz nebenbei ein paar leckere Köstlichkeiten.
Die Umzüge zum Volksfest wurden wieder von den Teams der Dorfgemeinschaft sowie der Gruppe „Schwinefot“ mit Motivwagen begleitet. Die DG war zudem beim Stoppelmarktumzug dabei. Dank an alle Beteiligten.
Gerda Heitkamp hatte sich angeboten, Interessierten das Stricken näher zu bringen. Daraus hat sich eine Gruppe entwickelt, die dieses Hobby nunmehr monatlich gemeinsam ausübt. Es gibt einen monatlichen Treff, zu dem auch weitere Interessierte eingeladen sind. Wer nicht Stricken kann, dem wird es beigebracht, heißt das Motto.
Ein Besuch auf Einladung des neuen Geschäftsführers der Firma Valensina stand auch auf dem Programm. Die 30 freien Plätze waren innerhalb von 90 Minuten vergeben. Interessant zu sehen, wie die Abläufe in einem solchen Betrieb aufs Moderne umgestellt sind.
Das Sonnenhoffest liegt organisatorisch nicht in den Händen der Dorfgemeinschaft. Dennoch erfolgt eine Unterstützung, indem Kaffee und Kuchen verkauft werden. Das dieses den etwa 2000 Besuchern mundete, zeigte das leere Kuchenbuffet.
Am 3. Oktober konnte endlich die feierliche Einweihung des Steindenkmals an der Zufahrt zur Straße „Am Osterfeld“ erfolgen. Knapp 100 Besucher waren der Einladung gefolgt. Es wurde ausgelassen gefeiert. Letztlich konnte der Stein ohne Belastung der Kasse der Dorfgemeinschaft aufgestellt werden. Für alle Aktionen fanden sich Sponsoren. Vielen Dank. Die Pflege der Anlage ist ebenso geregelt.
„Ausverkauft“ konnten Annabell und Jürgen Lüske für den Senioren-Klönschnack vermelden. Alle 60 Plätze waren schnell vergeben. Leckere Kuchen und Kaffee wurden gereicht. Ein Film, der zur Bewerbung „Unser Dorf hat Zukunft“ gefertigt wurde, wurde gezeigt. Viele Besucher blieben bis in die frühen Abendstunden. Ein toller Erfolg!
Auch neu im Jahreskalender war das Dartturnier, welches Anfang November durchgeführt wurde. 32 Teilnehmer waren zugelassen, 32 Teilnehmer nahmen teil. Das, was man dort bestaunen konnte, stand den Bildern aus dem Fernsehen ins Nichts nach. Pascal Borchers siegte in der A-Konkurrenz, Luder Wördemann in der B-Konkurrenz.
Ebenso im November gab es wieder ein Puppentheater mit Gertrud Bünger aus Holdorf. Die Veranstaltung „Rapunzel“, die vom Kulturamt der Stadt Vechta mitfinanziert wird, war bis auf den letzten Platz ausverkauft.
Der Medienwart Otto Staggenborg ging in seinem Jahresbericht auf die Mitgliederzahl, aktuell 673, sowie statistische Daten zur Entwicklung ein. Ebenso wurde über die Whatsapp-Gruppe „Dörperinfo“, den Facebook-Auftritt sowie das Dörperblatt berichtet. Hier gilt der Dank ganz besonders den Sponsoren, die eine Veröffentlichung erst ermöglichen. Übrigens werden von der gesamten Auflage (750 Stück) nur 20 per Post versandt. Das zeugt von nachhaltigem Arbeiten.
Jürgen Lüske, Geschäftsführer und Kassenwart der Gemeinschaft, konnte über positive Entwicklungen seitens der Kasse berichten. Dank dieser war es auch möglich, den Versammlungsteilnehmern kostenlose Getränke anzubieten. Die Kassenprüfer Jürgen Scheele und Ilona Wagner bescheinigten eine tadellose Kassenführung und stellten auch den Antrag auf Entlastung des Vorstandes. Diesem wurde einstimmig zugestimmt.
Für den als Kassenprüfer scheidenden Jürgen Ripke wurde Helmut Ellers als 2. Kassenprüferin einstimmig gewählt.
Die Versammlung konnte um 21.15 Uhr geschlossen werden.
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Wir möchten euch schon jetzt auf die anstehende Mitgliederversammlung unserer Dorfgemeinschaft hinweisen. Diese findet am Freitag, 21. November 2025, ab 19.30 Uhr statt.
Vorstand und Beirat werden dann über die vergangenen 12 Monate berichten und zudem einen Ausblick auf das Jahr 2026 geben.
Die Einladung nebst Tagesordnung wurde zusammen mit dem Dörperblatt verteilt.
Auch hier werden dann weitere Informationen veröffentlicht.
Tagesordnung:
1. Begrüßung
2. Eröffnung und Ernennung eines Protokollführer
3. Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung und der Beschlussfähigkeit der Versammlung
4. Feststellen der Stimmberechtigten
5. Genehmigung des Protokolls der Mitgliederversammlung von 2024
6. Genehmigung der Tagsordnung
7. Berichte
a. des 1. Vorsitzenden
b. des Medienwartes
c. des Schatzmeisters
d. der Kassenprüfer
8. Entlastung des Vorstandes
9. Neuwahlen
a. 2. Kassenprüfer
10. Satzungsgemäß gestellte Anträge sind bis zum 15.11.2025 schriftlich beim 1. Vorsitzenden einzureichen
11. Verschiedenes

Eltern-Kind-Gruppe (für die AK 0-2 Jahre)
Eine weitere Eltern-Kind-Gruppe ist ins Leben gerufen. In dieser Gruppe sollten sich Mütter und/oder Väter mit ihrem Nachwuchs (bis Jahre) angesprochen fühlen.
Das Treffen, welches von Rieke Wübbelmann und Christin Büssing geleitet wird, findet jeden Dienstag von 15.30-16.30 Uhr im Inklusionshaus statt. Weitere Informationen erteilen die Rieke (+49 152 28440405) und Christin (+49 173 8656241).

Spielabend - KNIFFEL (Yahtzee)
Kniffel ist ein Würfelspiel für 1–6 Spieler, bei dem mit fünf Würfeln bestimmte Kombinationen erzielt werden sollen. In jedem Zug hat ein Spieler drei Würfe, um eine möglichst gute Kombination zu erreichen – wie Dreierpasch, Viererpasch, Full House, Kleine Straße, Große Straße oder „Kniffel“ (fünf gleiche Würfel).
Nach jedem Wurf können beliebige Würfel zur Seite gelegt und die restlichen erneut geworfen werden.
Am Ende jedes Zuges muss der Spieler ein Feld auf dem Spielblock eintragen – entweder die erreichte Kombination oder ein Feld streichen. Ziel ist es, am Ende die höchste Gesamtpunktzahl zu haben.
Hast du Lust mit anderen Interessierten gemeinsam zu kniffeln? Dann melde dich an! Am gleichen Abend wird auch Doppelkopf gespiellt. Der Abend soll zu einem Spielabend werden.
Anmeldung erforderlich!
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Dartturnier
Erstes Dartturnier der Dorfgemeinschaft ein voller Erfolg - Der Sieger heißt Pascal Borchers
Das 1. Dartturnier der Dorfgemeinschaft soll – genau wie das Kickerturnier – künftig einen festen Platz im Veranstaltungskalender des Vereins erhalten. Die Premiere am 8. November 2025 war ein voller Erfolg: Die Begeisterung unter Spielern und Zuschauern war riesengroß.
Insgesamt 32 Teilnehmer:innen losten sich selbst in eine der acht Vierergruppen. Auf eine Einteilung nach Spielstärke wurde bewusst verzichtet – schließlich kannten sich die meisten vorab nicht. So entwickelte sich ein spannender Wettbewerb mit insgesamt 110 hochinteressanten und teilweise spektakulären Spielen. Für ein besonderes Highlight sorgte Pascal Borchers, der es schaffte, alle drei Pfeile in die Triple 20 zu setzen – perfekte 180 Punkte, mehr geht nicht! Der Jubel war entsprechend groß.
In der Vorrunde trat jede:r gegen jede:n der eigenen Gruppe an. Zum Sieg reichte ein gewonnenes Leg. Um den Spieltag etwas auszudehnen, wurde anschließend sowohl eine A-Runde (obere Tabellenhälfte) als auch eine B-Runde (untere Tabellenhälfte) ausgetragen. Die Plätze 1 und 2 jeder Gruppe qualifizierten sich für die A-Runde, Platz 3 und 4 für die B-Runde. Ab der Hauptrunde wurde im Modus „Best of Three“ mit Single Out weitergespielt
Nach der Gruppenphase folgten die spannenden K.-o.-Duelle.
Ergebnisse der B-Gruppe:
Michael Wilke – Florian Büssing 1:2
Dirk Brockmann – Oliver Wördemann 0:2
Josef Stadtholte – Ludger Wördemann 1:2
Vincent von Lehmden – Henrik Feldhaus 1:2
Ergebnisse der A-Gruppe:
Pascal Borchers – Henrik Kellermann 2:0
Christian Schünemann – Steffen Zobel 2:0
Florian Surmann – Marius Kreinest 1:2
Stefan Thölking – Tobias Surmann 0:2
Halbfinals (B-Gruppe):
Florian Büssing – Ludger Wördemann 0:2
Oliver Wördemann – Henrik Feldhaus 2:1
Halbfinals (A-Gruppe):
Pascal Borchers – Marius Kreinest 2:1
Christian Schünemann – Tobias Surmann 0:2
Finale B-Runde:
Ludger Wördemann – Oliver Wördemann 2:0
Finale A-Runde:
Pascal Borchers – Tobias Surmann 2:1
Bei der anschließenden Siegerehrung bedankte sich Turnierdirektor Hartmut herzlich bei allen Teilnehmer:innen sowie beim Helferteam in der Logistik. Sein Fazit: „Nur gemeinsam lässt sich so etwas auf die Beine stellen – allein schafft das niemand.“
Für das leibliche Wohl war natürlich ebenfalls bestens gesorgt: Am Nachmittag lockten selbst gebackene Kuchen und frischer Kaffee, während es in der Schutzhütte neben dem Inklusionshaus die obligatorische Manta-Platte gab. Auch „gekühlte Nahrungsergänzungsmittel“ durften nicht fehlen.
Fazit: Ein rundum gelungener Tag – und die Vorfreude auf die Ausgabe 2026 ist schon jetzt groß!
FOTOS VON DER VERANSTALTUNG IN DER FOTOGALERIE
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Einen Vorgeschmack gab es beim letzten Sommerfest in Deindrup. Hier wurde ein Dartturnier gespielt, bei dem die Teilnehmer ausnahmslos begeistert waren.
Was tun? Na klar, ein solches Turnier könnte man neben dem beliebten Kickern etablieren. Gesagt getan.
Am 8. November steigt das 1. Turnier mit 32 Teilnehmern. Wie nicht anders zu erwarten, waren die Plätze schnell vergeben.
Aber das heißt ja nicht, das im Inklusionshaus kein Platz für Besucher und Interesseierte ist. Es gibt, wie bei anderen Events auch, ausreichend Verpflegung (Kaffee, Kuchen, Pommes, Brat- und Currywurst, Getränke). Lasst euch die Gelegenheit nicht entgehen - seid Gäste bei diesem Turnier.

Gemeinschaftsleistung in Deindrup – Gedenkstein feierlich eingeweiht
Rund 80 Gäste nahmen am Samstagvormittag an der feierlichen Einweihung des neuen Gedenksteins an der Ecke „Am Osterfeld“ in Deindrup teil – ein beeindruckender Zuspruch, mit dem im Vorfeld kaum jemand gerechnet hatte. Bei freundlichem Herbstwetter eröffnete der 1. Vorsitzende Reinhold Bothe die Veranstaltung pünktlich um 11 Uhr und begrüßte die zahlreichen Besucherinnen und Besucher. Unter ihnen befanden sich auch der stellvertretende Ortsbürgermeister Rolf Wichmann sowie die Familie Gerken aus Strohe, die den mächtigen Stein gestiftet hatte.
In seiner Ansprache schilderte Bothe die Entstehungsgeschichte des neuen Deindruper Wahrzeichens. Der rund 8,7 Tonnen schwere Findling musste mit großem technischen Aufwand vom Hof Gerken an seinen neuen Standort transportiert werden – eine logistische Herausforderung, die dank vieler helfender Hände erfolgreich gemeistert wurde. Für die ansprechende Gestaltung der Anlage zeichnete das Deindruper Unternehmen Ostmann Galabau verantwortlich. Inhaber Niklas Ostmann stellte die Arbeiten dem Dorf großzügig und unentgeltlich zur Verfügung.
Besonderer Dank galt auch den Anwohnern Martina und Augustinus Moormann sowie Monika und Per-Olof Lindeskog, die sich regelmäßig um die Pflege der Grünanlage kümmern. Der vormals unscheinbare Platz an der Schwichteler Straße präsentiert sich nun als einladendes Aushängeschild des Dorfes. Die Inschrift „Deindrup – Deyndorpe um 1000“, gestaltet von einer Künstlerin, unterstreicht die historische Verbundenheit und die lange Geschichte der Ortschaft. Als Zeichen der Anerkennung erhielten die Familien Gerken und Moormann Blumensträuße.
In seiner anschließenden Rede würdigte Rolf Wichmann die Entwicklung, die Spreda und Deindrup in den vergangenen Jahren genommen haben. „Was hier an Gemeinschaftsgeist, Eigeninitiative und Tatkraft gezeigt wird, ist kaum zu übertreffen“, betonte der stellvertretende Ortsbürgermeister. Auch Christof Pekeler, Vorsitzender des Langfördener Heimatvereins, zeigte sich beeindruckt und überreichte einen Spendenscheck über 400 Euro, um die noch offenen Kosten zu decken. Drei örtliche Unternehmer, die namentlich nicht genannt werden möchten, erklärten sich spontan bereit, den restlichen Betrag zu übernehmen.
Damit ist das Projekt vollständig finanziert – ein weiterer Beweis für den starken Zusammenhalt in Deindrup. Zum Abschluss dankte Reinhold Bothe allen Beteiligten, Helferinnen und Helfern sowie den Besucherinnen und Besuchern, die durch kleine Spenden zu den kostenlosen Getränken und Bratwürsten beitrugen. Die Einweihung wurde so zu einem gelungenen Fest der Dorfgemeinschaft, das eindrucksvoll zeigte, wie viel mit Engagement und Zusammenhalt im Ort bewegt werden kann.
ZAHLREICHE BILDER IM FOTOARCHIV

Kaffee - Kuchen - Klönen (Seniorennachmittag)
Natürlich gibt es auch im Jahr 2025 den sehr beliebten Seniorennachmittag. Hier ist insbesondere die Generation Ü60 angesprochen. Kommt am 1. Sonntagnachmittag im Oktober ins Inklusionshaus und verbringt ein paar schöne und kurzweilige Stunden. Da nicht unbegrenzt Plätze zur Verfügung stehen, ist eine Anmeldung erforderlich. Diese könnt ihr ab sofort an Annabell und Jürgen Lüske richten. Auch ist eine Anmeldung per Mail (
Wir freuen uns auf euren Besuch.

Moorbahnfahrt im Goldenstedt Moor
Am 30. August 2025 machten sich 11 Kinder und ebenso viele Erwachsene vom Inklusionshaus aus auf den Weg zum Haus im Moor (NIZ) in Goldenstedt.
Die Dorfgemeinschaft Spreda-Deindrup hatte für dieses Jahr eine besondere Aktion vorbereitet: eine Fahrt mit der Moorbahn. Dafür gab es im Vorfeld kostenlose „Bahntickets“, und bei der Ankunft wartete die kleine Bahn bereits auf ihre Fahrgäste.
Schnell waren alle Plätze besetzt, die Rucksäcke verstaut – und schon ging es los. „Rasant“ war die Fahrt freilich nicht, denn die Feldbahn mit ihren zwei Loren tuckerte in gemütlichem Tempo, dafür aber mit umso mehr Ruckeln und Schaukeln ins Moor. Begleitet wurde die Tour von der NIZ-Mitarbeiterin Carola Freise, die unterwegs spannende Einblicke in die Tier- und Pflanzenwelt des Moores gab. Die Kinder konnten fleischfressende Pflanzen bestaunen, Libellen beobachten und Torfmoose fühlen. Besonders eindrucksvoll war ein riesiger Torfhaufen: Dort ließ sich 3000 Jahre alter Torf entdecken – mit sichtbaren Spuren uralter Pflanzen und Tiere. Für die Kinder wurde der Hügel zugleich zum Abenteuerspielplatz und Aussichtspunkt über die Moorlandschaft, die direkt „vor der Haustür“ so eindrucksvoll liegt.
Nach etwa anderthalb Stunden erreichte die Gruppe wohlbehalten wieder den kleinen Bahnhof. Im Anschluss nutzten die Kinder die Spielgeräte am NIZ, während die Erwachsenen bei Kaffee und Kuchen im Schatten alter Moorhäuser gemütlich plauderten. Und natürlich durfte auch das traditionelle Eis für die Kinder nicht fehlen, bevor es gemeinsam zurück nach Hause ging.
Alles in allem war es ein erlebnisreicher Ausflug mit vielen Eindrücken, fröhlichen Gesprächen und zufriedenen Kindern. Was die Dorfgemeinschaft Spreda-Deindrup für 2026 plant, steht noch nicht fest – doch sicher wird es wieder ein lohnendes Ziel sein, das hoffentlich von noch mehr Teilnehmern besucht wird.
Fotos in der Galerie
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Alle bis etwa 14 Jahre alten Mitglieder der Dorfgemeinchaft sind zu einer Moorbahnfahrt im Goldenstedter Moor eingeladen.
Die Fahrt wird am 30. August 2025 durchgeführt. Wir haben eine Exklusivfahrt für uns gebucht. Natürlich können und dürfen auch die Eltern dabei sein. Wenn sie sich als Fahrdienst zur Verfügung stellen, sind sie für nur 5,- Euro dabei.
Es werden kleine Snacks und Getränke angeboten.
Anmeldugen ab sofort und bis einschließlich 20. August 2025 bei Christian Göttek (0151 40654259) oder
Treffen am 30. August 2025 um 12.00 Uhr beim Inklusionshaus. Die Sonderfahrt mit der Bahn startet um 13.00 Uhr.

Socken stricken - in 4 Abenden erlernen
Wolltest du immer schon mal für deine Lieben warme Wollsocken stricken? Dann kannst du es jetzt an 4 Abenden erlernen.
Ludgerda Heitkmap, deren Leidenschaft das Stricken ist, bietet einen kosenlosen Kurs an.
An 4 Mittwochabenden wird sie euch das Stricken beibringen. Maximal 8 Personen können an diesem kostenlosen Kurs teilnehmen.
Was ist mitzubringen?
Rundstricknadel Stärke 3,5 mm
Nadelspiel Stärke 3,0 mm
Probewolle für Nadelstärke 3,00 mm
Sockenwolle 6-fädrig (am besten in hellen Farben)
Häkelnadel Stärke 2,5 mm
Stopfnadel
Schere
Eine Anmeldung per Mail ist erforderlich (
Wir freuen uns auf eure Teilnahme.

Dorffest Spreda
Am Wochenende des 5. und 6. Juli 2025 verwandelte sich das beschauliche Spreda wieder einmal in einen lebendigen Treffpunkt für Jung und Alt: Das traditionelle Dorffest fand statt und lockte zahlreiche Besucherinnen und Besucher auf den liebevoll hergerichteten Hof Schwinefot. Schon Tage zuvor hatte das engagierte Organisationsteam alle Hände voll zu tun, um den Hof festlich zu dekorieren, die Stände aufzubauen und ein abwechslungsreiches Programm für die Gäste auf die Beine zu stellen. Es war alles vorbereitet für ein unvergessliches Festwochenende, das für viele ein fester Termin im Kalender ist.
Der Auftakt am Samstagabend war die obligatorische und inzwischen legendäre Scheunenfete, bei der DJ Magic Sound – hinter dem sich niemand Geringeres als Daniel Böckmann verbirgt – die Menge mit seinen Beats zum Tanzen brachte. Über 250 gut gelaunte Gäste strömten in die Scheune, um gemeinsam zu feiern, zu lachen und bis in die frühen Morgenstunden das Leben zu genießen. Die Stimmung war ausgelassen, die Tanzfläche stets gefüllt, und die Musik heizte den Feiernden kräftig ein. Für das Orgateam bedeutete diese durchtanzte Nacht allerdings, dass die eigenen Schlafstunden auf ein Minimum reduziert wurden, denn bereits ab 7 Uhr morgens begannen die Vorbereitungen für das große Frühstücksbuffet am Sonntag.
Apropos Frühstück: Die Zahl der Anmeldungen war beeindruckend – sage und schreibe 154 Personen hatten sich im Vorfeld angemeldet, um gemeinsam in gemütlicher Runde zu frühstücken. Wahnsinn, wenn man bedenkt, welche logistischen Herausforderungen und welchen Arbeitsaufwand es bedeutet, für so viele Gäste alles pünktlich vorzubereiten. Doch Ulla und ihr unermüdliches Team meisterten diese Aufgabe mit Bravour. Dank ihrer hervorragenden Planung und ihres Einsatzes war um Punkt 9:30 Uhr alles fertig angerichtet, sodass die Gäste ein reichhaltiges und liebevoll zusammengestelltes Buffet genießen konnten.
Auch am Nachmittag herrschte reger Betrieb, denn das Kuchenbuffet zog die Besucherinnen und Besucher magisch an. Die Auswahl an selbst gebackenen Kuchen war überwältigend – für jeden Geschmack war etwas dabei. Kein Wunder also, dass am Ende des Tages kaum noch ein Krümel übrigblieb. Die wenigen Reste wurden dann am Montagmorgen beim Aufräumen von den Helferinnen und Helfern verzehrt. Zudem machte die „Montagsfahrradgruppe“ traditionell einen kurzen Halt und ließ sich den übrig gebliebenen Kuchen ebenfalls schmecken.
Alles in allem war es wieder einmal ein wunderschönes, gelungenes Dorffest, das von der Gemeinschaft, der guten Stimmung und dem Engagement aller Beteiligten lebte. Nach dem Fest ist bekanntlich vor dem Fest: Schon jetzt macht sich das Organisationsteam Gedanken darüber, wie das nächste Dorffest noch schöner, bunter und abwechslungsreicher gestaltet werden kann. Ein herzliches Dankeschön gilt an dieser Stelle allen Besucherinnen und Besuchern sowie den zahlreichen Unterstützern, die dieses Fest möglich gemacht haben. Ohne euch wäre ein solches Ereignis nicht denkbar.
Fotos unten
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Spreda lädt ein
Am Wochenende vom 6.-7. Juli 2025 findet wieder das traditionelle Dorffest in Spreda statt. Nicht nur die Einwohner aus Spreda sind hierzu eingeladen. Die Türen sind für ALLE geöffnet, auch beim Frühstücksbuffet.
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Was wird geboten? Sehr viel!
Spiel und Spaß für Kinder: Hüpfburg pp.
Vorstellung RC-Trucks durch Franz Thölking und Freunde
Samstag um 19 Uhr Fete mit DJ Magic Sound alias Daniel Böckmann
Sonntag: Frühstücksbuffet und Frühschoppen - danach Kaffee und Kuchen
Für das leibliche Wohl in flüssiger und fester Form ist gesorgt.
Der Eintritt ist frei. Für das Frühstücksbuffet sind die Plätze begrenzt, daher ist eine Anmeldung erforderlich. Kosten pro Person 18,- Euro. Vorkasse erforderlich.
Weitere Infos sind den beiden Flyern u entnehmen.

Sonderehrung „Gelebte Inklusion“ für unsere Dorfgemeinschaft
Was wir gemeinsam schaffen können, hat die Dorfgemeinschaft Spreda-Deindrup einmal mehr bewiesen. In enger Zusammenarbeit der mit der Lebens- und Arbeitsgemeinschaft Sonnenhof e.V. sind wir beim bundesweiten Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ angetreten – und wurden für unser besonderes Miteinander mit einer außergewöhnlichen Ehrung belohnt.
Als die Jury am 18. Juni zu uns ins Dorf kam, war die Stimmung fast greifbar: Rund 100 Nachbarinnen und Nachbarn waren gekommen, um zu zeigen, was unser Dorf ausmacht – Zusammenhalt, Herzlichkeit und die enge Verbindung mit dem Sonnenhof. Selbst die amtierende Erdbeerkönigin Thu-Ha I. ließ es sich nicht nehmen, diesen besonderen Moment mit uns zu teilen und der Jury mit einem Gläschen Erdbeerlikör ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.
Im Multiraum des Inklusionshauses zeigten wir der Bewertungskommission, was unser Dorf so lebenswert macht. Eine aussagekräftige Power-Point-Präsentation, ein liebevoll gestalteter Film, persönliche Eindrücke und eine Busfahrt durch unsere Heimat machten deutlich: Hier wird Gemeinschaft gelebt. Besonders bewegend war der Abschluss auf dem Sonnenhof, als die Bewohnerinnen und Bewohner der Jury ein Lied vortrugen. So manchem Jurymitglied standen beim Abschied Tränen in den Augen.
Auch wenn wir am Ende den Sprung in den Landesentscheid nicht geschafft haben, dürfen wir stolz sein: Die Jury war von unserer gelebten Inklusion so beeindruckt, dass sie eigens einen Sonderpreis ins Leben rief. Mit dem Titel „Gelebte Inklusion“ wird die enge, von Vertrauen und Respekt geprägte Zusammenarbeit zwischen unserem Dorf und dem Sonnenhof gewürdigt – eine Partnerschaft, die seit der Dorferneuerung 2009 stetig gewachsen ist.
Im Alten Landtag in Oldenburg nahmen Vertreter unserer Dorfgemeinschaft die Urkunde entgegen. Gemeinsam mit 18 weiteren Dörfern wurde gefeiert – ein Moment, der uns allen noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Danke an alle, die mit Herzblut und Engagement dabei waren. Dieses Miteinander ist es, was unser Dorf so besonders macht.

Sommerfest der Dorfgemeinschaft
2. Sommerfest der Dorfgemeinschaft bei über 30 Grad
Pünktlich um 11 Uhr zur offiziellen Eröffnung trafen die ersten Besucher ein. Besonders die Kinder nutzten sofort die angebotenen Attraktionen und tobten sich aus — im wahrsten Sinne des Wortes. Denn bereits am Vormittag zeigte das Thermometer unglaubliche 29 Grad an. Und es wurde noch heißer.
Kein Wunder also, dass einige Familien den Tag lieber entspannt am Pool verbrachten. Trotzdem war das Sommerfest gut besucht, sehr zur Freude der Organisatoren.
Ein buntes Programm für die Kleinen
Für die Kinder gab es reichlich Unterhaltung: eine Hüpfburg, ein Kinderkarussell mit bunten Tieren und ein riesiger Sandhaufen mit etwa drei Kubikmetern Sand lud zum Buddeln ein. In diesem Sandberg waren Goldmünzen versteckt, die gegen Eis eingetauscht werden konnten. Der Haufen wurde so ausgiebig durchwühlt, dass er am Ende mehr als die vierfache Fläche einnahm — dennoch blieben etliche Münzen unentdeckt. Vielleicht werden die Maurer, die den Sand später verwenden, ja noch fündig. Mit Schaufeln, Förmchen, Harken und Eimern wurden die Grabungen professionell unterstützt.
Kreativität und Bastelspaß
Die gesamte Parkplatzfläche diente in diesem Jahr ausschließlich der Kinderunterhaltung. Mit XXL-Bausteinen entstanden beeindruckende Mauern, und auch das Bemalen von größeren Kieselsteinen war sehr beliebt. Die bemalten Steine, die nicht mit nach Hause genommen wurden, finden künftig im Steinbeet des Bergmann Parks ihren Platz — eine schöne Idee von Ann-Kathrin Kahlmann.
Unter Pavillons, Zelten und Sonnenschirmen konnte man sich vor der Sonne schützen, so dass wohl niemand einen Sonnenbrand davontrug.
Klassiker und neue Highlights
Natürlich durfte das beliebte Kinderschminken nicht fehlen. Franzi Thölke verwandelte die Gesichter der Kinder wie gewohnt in kleine Kunstwerke. Neu im Programm war das Formen von Luftballonfiguren. Tanja Wendt zauberte aus bunten Luftballons fantasievolle Kreationen, sehr zur Freude der kleinen Gäste.
Musikalischer Höhepunkt
Auch musikalisch hatte das Fest etwas zu bieten: Hendrik Busse konnte die jungen Jagdhornbläser für zwei Auftritte gewinnen. Die Nachwuchskünstler wurden mit reichlich Applaus belohnt, was sie sichtlich genossen.
Spannendes Boule-Finale
Ein weiteres Highlight war der Abschluss des Bouleturniers 2025. Nach mehreren Vorrunden hatten sich vier Teams für das Finale qualifiziert. Die Spielleiter Ludger „Lui“ Wördemann und Josef „Jupp“ Stadtholte hatten einen Spielmodus festgelegt, bei dem jeder gegen jeden spielte — aufgrund der Hitze allerdings nur bis acht Punkte. Das letzte Spiel wurde zum echten Finale:
· Platz 4 belegte das junge Team aus dem Erdbeerweg mit Karsten Bothe, Manuel Göttke und Ulrich Schlömer.
· Platz 3 ging an das Team „Wöhrde II“ mit Hilburg Kurzbach und Adolf Wiernik.
· Im spannenden Endspiel setzte sich das Team „Wöhrde I“ mit Lui und Jupp knapp mit 8:5 gegen das Team „Strohe“ (Theresia Müller, Gabriele und Reinhold Bothe) durch.
Bei der Siegerehrung erhielten die besten drei Teams Urkunden und Geldpreise.
Stärkung bei Hitze
Natürlich war auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Im Saal und auf der Terrasse wurde selbstgebackener Kuchen mit frisch gebrühtem Kaffee serviert. Ein herzliches Dankeschön an alle Kuchenbäckerinnen und -bäcker — alles hausgemacht und gesponsert! Für den reibungslosen Ablauf sorgte das engagierte Team um Gabriele Bothe, das von 9:30 Uhr morgens bis zum späten Abend unermüdlich im Einsatz war. Danke an Gaby, Theresia Müller, Sandra Bothe, Annette Weyand, Ilona Wagner und Kassierer Hartmut Kurzbach!
Für die deftige Küche sorgten Marco und Manfred Müller, Tatjana Wendt und Claus Holtvogt im schwarzen Grillpavillon. Mit Fritteusen und Gasgrill zauberten sie die obligatorische Mantaplatte, verfeinert mit Marcos selbstgemachter Currysauce — ein echter Genuss.
Erfrischung nicht nur für die Kehle
In der Schutzhütte hatten sich Stefan „Charly“ Thölking, Franz-Josef Burwinkel und Kai Wiedeck mit dem Getränkestand eingerichtet, der bei den Temperaturen regen Zulauf erlebte.
Fazit
Alles in allem war es ein bestens organisiertes Fest, das großen Anklang fand. Ein paar Grad weniger hätten vielleicht noch mehr Besucher angelockt, aber besser heiß und trocken als kalt und nass. Die Vorfreude auf das nächste Sommerfest ist schon jetzt groß.
Fotos im Fotoarchiv.
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Es ist wieder soweit! Wir laden zum 2. Sommerfest der Dorfgemeinschaft Spreda-Deindrup ein.
Wann? Am Sonntag, 22. Juni 2025, ab 11 Uhr
Wo? In und um das Inklusionshaus
Alle, ja wirklich alle Mitbürger aus unseren Orten sowie alle Mitglider - gerne auch mit weiteren Gästen - sind herzlichst eingeladen.
Ein reichhaltiges Programm wird geboten. Ganz besonders natürlich für die Kleinen:
Hüpfburg - Karussell - Kinderschminken - Legobausteine XXL - Schatzsuche im Sandhaufen und vieles mehr
Zudem wird das Boule-Finale 2025 stattfinden. Die 4 Halbfinalisten haben sich mental auf den großen Auftritt vorbereitet und möchten allesamt als Sieger des Finales hervorgehen. Das geht natürlich nicht. Nur einer kann gewinnen.
DIe Jugendgruppe der Jagdhornbläser wird 2 Auftritte geben. Gekühlte Getränke, Eis, Bratwurst und Pommes, sowie Kaffee und selbst gebackener Kuchen sind selbstverständlich.
Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.

Unser Dorf hat Zukunft - Kommission zu Gast bei uns
Ein Tag voller Gemeinschaft, Stolz und Hoffnung: Unser großer Auftritt bei „Unser Dorf hat Zukunft“
Der gestrige Tag wird uns allen sicher noch lange in Erinnerung bleiben. Nach vielen Wochen intensiver Vorbereitung durften wir endlich zeigen, was Spreda-Deindrup so besonders macht. Die Bewertungskommission des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ war zu Gast bei uns, und wir hatten 90 Minuten Zeit, unsere Leidenschaft, unseren Zusammenhalt und unsere Visionen für die Zukunft zu präsentieren.
Am letzten Samstag wurden die Anlagen rund um das Inklusionshaus auf Vordemann gebracht. Dank an die Helfer. Am finalen Mittwoch wurden letzte Vorbereitungen getroffen und noch einmal Hand angelegt, geschmückt, und eingedeckt. Und dann war es soweit: Etwa 100 engagierte Bewohnerinnen und Bewohner aus Spreda und Deindrup standen bereit, um der 10-köpfigen Kommission eindrucksvoll zu zeigen, dass unser Dorf nicht nur ein Ort, sondern ein lebendiges Miteinander ist. Dieser Tag war für uns alle ein starkes Zeichen dafür, was möglich ist, wenn eine Gemeinschaft zusammenhält.
Die Kommission wurde herzlichst in Empfang genommen. Unsere aktuelle und 17. Erdbeerkönigin Thu-Ha I hatte es sich nehmen lassen, persönlich anwesend zu sein und die Gäste mit einem Erdbeerlikör zu empfangen.
Nach den Begrüßungsworten durch den Vorsitzenden Reinhold Bothe, Ortsbürgermeister Dirk Lübbe sowie den Kommissionsleiter, Herrn Bendig, ging es los.
Unsere Präsentation war bunt, lebendig und vielfältig — genauso wie unser Dorfleben. Hartmut und Reinhold eröffneten den Rundgang mit einer anschaulichen Präsentation, in der unsere Projekte, unser Engagement und unsere Ideen für die Zukunft im Mittelpunkt standen. Anschließend folgte ein von Otto liebevoll produzierter Film, der unser Dorf und seine Menschen in bewegten Bildern lebendig werden ließ. Dabei wurde eines besonders deutlich: Hier lebt man nicht nur nebeneinander, sondern miteinander.
Ein besonderer Gänsehautmoment war der Auftritt der jungen Jagdhornbläser. Mit ihrem musikalischen Beitrag zeigten sie, wie lebendig unsere Traditionen sind und wie begeistert auch unsere Jugend Teil dieser Gemeinschaft ist. Danach ging es auf eine kleine Reise durch unsere beiden Ortsteile. An verschiedenen Stationen übernahmen Dirk, Conrad und Hartmut die Moderation, um die Vielfalt und Einzigartigkeit unserer Projekte zu zeigen – immer mit viel Herz und Leidenschaft.
Einen sehr berührenden Abschluss fand der Besuch auf dem Sonnenhof. Uli erklärte der Kommission die Arbeit und die Bedeutung des Sonnenhofes für unser Dorfleben. Und als die Bewohnerinnen und Bewohner des Sonnenhofes schließlich mit ihrem fröhlichen Gesangsmedley die Kommission verabschiedeten, lag viel Wärme und Herzlichkeit in der Luft. Ein Moment, der sicher auch den Gästen lange im Gedächtnis bleiben wird.
Nun heißt es warten und hoffen. Ob wir mit unserem Engagement und unserem Herzen unter die besten acht Dörfer Niedersachsens kommen und damit eine Runde weiter dürfen, wird sich am 8. Juli in Oldenburg entscheiden. Doch eines steht jetzt schon fest: Unabhängig vom Ausgang dürfen wir alle unglaublich stolz auf das sein, was wir gemeinsam erreicht haben. Dieser Tag hat einmal mehr gezeigt, was unser Dorf so stark macht: das Miteinander, die gegenseitige Unterstützung und der Mut, gemeinsam nach vorne zu schauen.
Wer sich unser Bewerbungsvideo noch einmal anschauen möchte, findet es hier:
👉 https://spreda-deindrup.de/UDhZ.mp4
An dieser Stelle sind nur einige Fotos eingefügt. In der Fotogalerie gibt es mehr zu sehen.

2. Halbfinale beim Boule-Turnier 2025
Favorit konnte seiner Rolle nicht gerecht werden
Am Samstag, 03. Mai 2025, wurden die Kugeln wieder über die Boulebahn beim Inklusionshaus geworfen. Ähnlich spannend und somit dem 1. Halbfinale in nichts nachstehend ging es zu.
Um 13 Uhr starteten die fünf Teams. Hierbei handelte es sich um:
Boule Boys Einen: Georg Büssing | Günter Feder | Jochen Pöhlking
An der Wöhrde Damen: Monika Stadtholte | Hildburg Kurzbach
An der Wöhrde I: Manfred „Manna“ Romeike | Hartmut Kurzbach
An der Wöhrde II: Adolf Wiernik | Torsten Braun
An der Wöhrde III: Ludger „Lui“ Wördemann | Josef „Jupp“ Stadtholte
Enge Matches – Tolle Stimmung
Natürlich wurde der Modus des 1. Halbfinalspieltages nicht geändert. "Jeder gegen Jeden", hieß der Modus. Als erster 8 Punkte zu erreichen war das Ziel. Wie schon in der Woche zuvor waren Ergebnisse von 8:0 aber auch 8:6 zu verzeichnen.
Erfahrung setzt sich durch – 2 Wöhrde-Teams im Finale
Lag es an den schwierigen Platzverhältnissen? Oder warum konnte das favorisierte Team aus Einen nicht das Finale erreichen? Wer weiß! Schlecht waren sie in das Turnier gestartet. Zwei Niederlagen waren nicht wieder wett zu machen. So konnten sich zwei Deindruper Herrenteams für das Endspiel qualifizieren.
Der Endstand im Überblick:
1. Platz: Wöhrde II (3 Siege / 28:19 Punkte)
2. Platz: Wöhrde III (3 Siege / 26:17 Punkte)
3. Platz: Wöhrde I (2 Siege / 23:20 Punkte)
4. Platz: Boule Boys Einen (2 Siege / 20:21 Punkte)
5. Platz: Wöhrde Damen (0 Siege / 12:24 Punkte)
Das Finale findet am Sonntag, 22. Juni 2025, statt

1. Halbfinale beim Boule-Turnier 2025
Große Spannung beim 1. Halbfinale - die ersten Boule-Finalisten stehen fest
Am Samstag, 26. April 2025, hieß es: Kugeln raus und volle Konzentration! Bei strahlendem Frühlingswetter fand das erste Halbfinale im Rahmen unseres Boule-Qualifikationsturniers statt. Schon früh am Nachmittag versammelten sich Spieler und Zuschauer auf dem Platz, um die ersten beiden Finalisten zu ermitteln, die sich für das große Finale am 22. Juni 2025 qualifizieren sollen.
Pünktlich um 13 Uhr fiel der Startschuss. Folgende Teams gingen hochmotiviert an den Start:
- Erdbeerweg (Männer): Manuel Göttke | Ulrich Schlömer | Karsten Bothe
- Erdbeerweg (Frauen): Christina Göttke | Yvonne Schlömer | Sandra Bothe
- Knobelclub "Von Hinten" Langförden: Hans Vogt | Peter Finkeldey | Peter Petersen
- Strohe: Gabriele Bothe | Theresia Müller | Reinhold Bothe | Manfred Müller
- Kirchwiesen: Patrick Kruse | Herbert Eichfeld | Ludger Nordiek
Jeder gegen Jeden - Spannung in jeder Partie
Gespielt wurde im Modus "Jeder gegen Jeden", wobei ein Spiel endete, sobald ein Team 8 Punkte erreicht hatte. Schon die ersten Begegnungen zeigten, dass es ein Turnier auf Augenhöhe werden würde: Deutliche Ergebnisse wie ein klares 8:0 wechselten sich mit echten Nervenkrimis ab, bei denen im letzten Wurf ein knappes 8:7 die Entscheidung brachte.
Die Entscheidung: Team Strohe setzt sich knapp durch
Nach insgesamt zehn spannenden Partien setzte sich schließlich das Team Strohe an die Spitze. Mit drei Siegen und einem tollen Punkteverhältnis von 26:14 holten sich Gabriele "Gaby" Bothe und Co. verdient den ersten Platz. Sie nutzen geschickt ihren kleinen Vorteil: Als einzige Mannschaft konnten sie auf einen Auswechselspieler zurückgreifen und so Kräfte besser verteilen.
Der zweite Finalplatz ging an das Herrenteam aus dem Erdbeerweg. Ebenfalls mit drei Siegen, aber einem etwas schwächeren Punkteverhältnis von 24:18, sicherten sich Manuel Göttke, Ulrich "Uli" Schlömer und Karten Bothe ihren Platz im großen Finale.
Der Endstand im Überblick:
- 1. Platz: Team Strohe (3 Siege / 26:14 Punkte)
- 2. Platz: Herrenteam Erdbeerweg (3 Siege / 24:18 Punkte)
- 3. Platz: Knobelclub "Von Hinten" Langförden (2 Siege / 21:27 Punkte)
- 4. Platz: Kirchwiesen (1 Sieg / 22:30 Punkte)
- 5. Platz: Damenteam Erdbeerweg (1 Sieg / 18:26 Punkte)
Besonders bemerkenswert: Auch die anderen Teams kämpften bis zum Schluss um jede Kugel. Die beiden viertplatzierten Mannschaften konnten jeweils ein Spiel für sich entscheiden, mussten sich am Ende mit einer negativen Punktebilanz zufriedengeben.
Blick nach vorn: Das zweite Halbfinale steht an
Lange Zeit zum Verschnaufen bleibt nicht. Schon am kommenden Wochenende geht es weiter mit dem zweiten Halbfinale. Auch dort werden wieder zwei Finalplätze vergeben. Wer wird sich neben Strohe und Erdbeerweg -Herren- für das große Boule-Finale qualifizieren? Spannung ist garantiert.

Kunstvoll geschnitzte Holztafel
schmückt das Inklusionshaus
Claus Holtvogt, gelernter Zimmermann und engagierter Berufsschullehrer, ist nebenbei ein echter Künstler, wenn es um Holz geht. Sein neuestes Werk – eine kunstvoll geschnitzte Holztafel – begrüßt ab sofort Besucher im Zufahrtsbereich des Inklusionshauses. Mit viel Geduld und handwerklichem Geschick hat er die Silhouette des Gebäudes, den Schriftzug „Dorfgemeinschaft Spreda-Deindrup“ sowie die Adresse detailreich in das Holz eingearbeitet.
Als Material diente ihm eine alte Eichenbohle aus seinem privaten Bestand – ein Stück Holz mit Geschichte, das sich für dieses Projekt als ideal erwies. Die Schnitzerei ist auf beiden Seiten sichtbar und somit sowohl von Deindrup als auch von Westerbakum kommend gut zu erkennen. Eine beeindruckende handwerkliche Leistung, für die wir, die Dorfgemeinschaft, unseren herzlichen Dank aussprechen möchten.

Kochen nach dem Motto "Spanischer Abend"
Beim ersten Kochabend des Jahres 2025 kamen zwölf angehende Köche zusammen, um gemeinsam mit Maria Westendorf einen spanischen Abend zu genießen. "Maria versteht ihr Handwerk" - darin waren sich alle einig. In der kleinen Küche des Inklusionshause wurden köstliche Gerichte aus Südwesteuropa zubereitet und serviert.
Natürlich stand ein 3-Gänge-Menü auf dem Plan. Nach der Zubereitung folgte die genussvolle Verkostung der exquisiten Speisen.
Der kulinarische Auftakt ins Jahr 2025 ist gelungen - und viele weitere genussvolle Abende warten bereits auf uns!
Fotos vom Kochabend im Fotoarchiv (LINK)
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Auch 2025 werden wir wieder Kochabende mit Maria Westendorf anbieten. Den Start erfolgt am Freitag, 28. März 2025 ab 18.30 Uhr.
Die Teilnehmerzahl ist auf 12 begrenzt. Ausschlusskriterien gibt es nicht.
Eine Anmeldung ist erforderlich. Reinhold Bothe nimmt diese entgegen (siehe Flyer). Die Plätze werden nach Eingang der Anmeldung vergeben.

Osterfeuer
Am Ostersonntag (20.04.2025) ab 17.30 Uhr wird bei der Schutzhütte nahe dem Inkluisonshaus in Deindrup ein Osterfeuer entzündet.
Die Schützenkompanie Deindrup ist Veranstalter. Alle Interssierten sind eingeladen. Es werden Getränke und gegrillte Bratwurst gereicht.
Vorab findet eine Ostereisuche für Kinder statt.
Für das Osterefeuer sind KEINE Anmeldungen erforderlich.

OSTEREISUCHE
Osterfreude für Groß und Klein – Der Osterhase besucht die Dorfgemeinschaft
„Neues Spiel, neues Glück“ – unter diesem Motto rief Ann-Kathrin Kahlmann eine liebevoll geplante Osteraktion ins Leben, die den Kleinsten der Dorfgemeinschaft ein ganz besonderes Erlebnis bescherte. Mit viel Herzblut organisierte sie eine Veranstaltung, die nicht nur Kinderaugen zum Leuchten brachte, sondern auch bei Eltern, Großeltern und weiteren Gästen für große Begeisterung sorgte.
Am Ostersonntag um Punkt 16 Uhr war es so weit: Rund 30 Kinder sowie etwa 60 Erwachsene versammelten sich auf dem Gelände des Inklusionshauses, das sich für diesen besonderen Anlass in ein kleines Osterparadies verwandelt hatte. Farbenfrohe Deko und das frühlingshafte Wetter schufen eine herrliche Atmosphäre. Die Aufregung stieg, als plötzlich der Osterhase persönlich auftauchte – zur großen Freude der Kinder, die ihn mit strahlenden Gesichtern begrüßten. Geduldig stand er für Fotos bereit, reichte die Kids die Hand und begleitete schließlich die jungen Gäste bei der spannenden Eiersuche.
Über das gesamte Gelände verteilt waren kleine süße Überraschungen liebevoll versteckt. Die Kinder suchten eifrig in Büschen, unter Bänken und hinter Blumenbeeten – und tatsächlich wurde kein einziges Schokoei übersehen. Alles wurde mit Begeisterung eingesammelt (und meist gleich vernascht). Auch die Erwachsenen genossen die fröhliche Stimmung, führten Gespräche und freuten sich über das Lachen und die Freude ihrer Kinder und Enkel.
Die Veranstaltung war nicht nur ein großer Spaß, sondern auch ein schönes Gemeinschaftserlebnis, welches die Dorfbewohner näher zusammenbrachte. Viele äußerten den Wunsch, dieses gelungene Fest zu einer festen Tradition werden zu lassen.
Mit so viel positiver Resonanz darf man gespannt sein, was Ann-Kathrin Kahlmann im nächsten Jahr auf die Beine stellen wird. Eines ist sicher: Der Osterhase wird ganz bestimmt wieder vorbeischauen.
Video 1
Video 2
Video 3
Video 4
Video 5
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Zur 1. gemeinsamen Ostereisuche für Kinder ruft die Dorfgemeinschaft in diesem Jahr auf.
Der Osterhase hat sein Erscheinen zugesagt. Es wird bestimmt eine spannende und auch lustige Veranstaltung rund um das Inklusionshaus.
Am Ostersonntag (20.04.2025) um 16.00 Uhr gehts los.
Möchtest du mit deinem Kind oder deinen Kindern dabei sein? Dann gebe deinen KLICK in der WhatsApp-Gruppe in der Umfrage ab.
Anschließend ist das Osterfeuer der Schützenkompanie Deindrup. Dieses ist eine öffentlliche Veranstaltung, zu der alle eingeladen sind.

Kicker: AK U10 - AK Ü10 - offene Klasse
Begeisterung pur – tolle Spiele – verdiente Sieger
Erstmals wurde auch für den Nachwuchs ein Kickerturnier angeboten. Dass dies eine hervorragende Idee war, zeigte sich an den begeisterten Gesichtern der Kinder. Einziger Wermutstropfen war die aktuelle Krankheitswelle, die leider in allen Spielklassen zu Absagen führte. Dem Turnier tat dies jedoch keinen Abbruch.
Der Nachwuchs startet
Am Samstag, den 08. März 2025, um 12:30 Uhr gingen die Kinder in den beiden Altersklassen U10 und Ü10 an den Start.
Ergebnisse U10:
- Platz: Jonte Göttke & Oskar Mädrich (3 Siege, Torverhältnis 30:15)
- Platz: Friedrich von Fricken & Ian Lukaßen (2 Siege, Torverhältnis 24:21)
- Platz: Matheo Menke & Karl Heitkamp
- Platz: Willi Bothe & Johann Möller
Ergebnisse Ü10:
- Platz: Matteo Faske & Max Sieveke (4 Siege, Torverhältnis 32:6)
- Platz: Jamy Timp & Mirco Busse (3 Siege, Torverhältnis 25:17)
- Platz: Fiete Schlömer & Michel Bothe
- Platz: Tom Ostendorf & Till Stadtholte
- Platz: Hinnerk Göttke & Benno Möller
Bei der anschließenden Siegerehrung erhielten alle Teilnehmer Urkunden und Plaketten. Die Siegerteams durften sich über einen Pokal und riesigen Applaus der zahlreichen Zuschauer freuen.
Für die Stärkung sorgten heiße Waffeln und Blechkuchen mit Smarties, die bei den Nachwuchsspielern sehr gut ankamen.
Offene Meisterschaft der Erwachsenen
Nahtlos ging der Wettkampf in die mit Spannung erwartete offene Meisterschaft über. 25 Doppel, darunter drei Teams vom benachbarten Sonnenhof, starteten in fünf Gruppen.
Selbstverständlich war auch das Vorjahressieger-Duo Marina und Hendrik Busse erneut am Start. Ihren Titel konnten sie jedoch nicht verteidigen.
Fünf Teams zogen mit einer makellosen Bilanz von 4 Siegen ins Achtelfinale ein:
- Josef Schulte & Peter Finkeldey
- Ansgar Biermann & Reinhold Bothe
- Steffen Hodes & Thomas Lamping
- Sebastian & Tobias Busse
- Meike Holtvogt & Vincent von Lehmden
Von diesen Teams erreichten zwei das Halbfinale, eines das Finale.
Im Viertelfinale setzten sich durch:
- Josef Schulte & Peter Finkeldey
- Sebastian & Tobias Busse
- Marina & Hendrik Busse
- Nico Kahlmann & Mathias Buerfeind (die Newcomer)
Das erste Halbfinale brachte einen Showdown zwischen Erfahrung und Jugend: 149 Jahre gegen 33 Jahre Lebenserfahrung. Sebastian und Tobias Busse setzten sich in einem knappen Spiel mit 7:6 durch.
Im zweiten Halbfinale standen die Vorjahressieger Marina und Hendrik Busse dem Newcomer-Team Kahlmann/Buerfeind gegenüber. Aufgrund mangelnder Spielerfahrung verloren die beiden Newcomer mit 2:7 und unterlagen im kleinen Finale auch Schulte/Finkeldey.
Das Finale: Familienduell
Im Endspiel trafen Mutter und Vater auf ihre beiden Söhne – ein seltenes und packendes Duell. Am Ende behielt die Jugend die Oberhand und gewann mit 7:5.
Ergebnis der offenen Meisterschaft:
- Platz: Sebastian & Tobias Busse
- Platz: Marina & Hendrik Busse
- Platz: Josef Schulte & Peter Finkeldey
Bei der anschließenden Siegerehrung erhielten alle Teilnehmer Urkunden, die Sieger zudem einen Pokal. Die ersten drei Plätze wurden mit kleinen Geldpreisen honoriert.
Statistik und Fazit
In den 65 Spielen fielen insgesamt 661 Tore, was einem durchschnittlichen Spielergebnis von 7:3 entspricht. 15 Spieler:innen waren erstmals dabei.
Das Grillteam Marco und Manfred Müller sowie Jürgen Lüske vermeldete gegen 19 Uhr: "Rien ne va plus!" – alle Vorräte waren erschöpft. Auch das Thekenpersonal mit Kerstin kl. Holthaus, Ann-Kathrin Kahlmann, Claus Holtvogt und Dieter Jürgens hatte alle Hände voll zu tun.
Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer und Helfer! Es hat wieder riesigen Spaß gemacht, und wir freuen uns schon auf die Ausgabe 2026!
Fotos von allen Turnieren im Fotoarchiv!
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Eltern-Kind-Treff
Unser Eltern-Kind-Treff läuft ja schon seit längerem. Jetzt hat sich der Termin geändert. Immer dienstag von 15.30-17.00 Uhr treffen sich Interessierte mit ihren Kinder (bis zu 3 Jahre) im Inklusionshaus.
Ann-Kathrin Kahlmann leitet die Gruppe und steht auch für Informationen zur Verfügung.
Übringes werden Interessenten für eine Gruppe gesucht, deren Kinder im Alter von 3+ sind.
Interesse? Bei Ann-Kathrin melden.

Wahlparty
Am 23. Februar 2025 erfolgt die 21. Wahl des deutschen Bundestages. Wer das "Rennen" macht und die Regierung bilden wird, weiß aktuell niemand. Prognosen prägen die Zeit. Werden diese auch tatsächlich so eintreten?
Das Inklusionshaus fungiert ja als Wahllokal. Hierzu wird der Mulitraum genutzt.
Ab 17.00 Uhr findet im Café des Hauses eine kleine Wahlparty statt. Eine Wahlparty für alle (Parteien). Niemand wird ausgeschlossen.
Hast du Lust auf einen politischen Smalltalk? Möchtest du erste Hochrechnungen live auf dem Bildschrim verfolgen?
Dann komm ins Inklusionshaus.

Müllsammmlung Deindrup
Rund 40 engagierte Deindruper aller Altersgruppen versammelten sich am Samstag, den 22. März 2024, um 13:00 Uhr auf dem Hof von Heike und Rainer Mälmann, um an der jährlichen Säuberungsaktion für die Natur in Deindrup teilzunehmen. Diese Initiative wird jedes Jahr im März von der zuständigen Wegegenossenschaft organisiert.
Wie wichtig diese Aktion weiterhin ist, zeigte das Ergebnis des rund 90-minütigen Einsatzes: Ein großer Container wurde mit achtlos weggeworfenem Müll und Unrat gefüllt. Neben der tatkräftigen Unterstützung der freiwilligen Helfer kamen auch Traktoren mit Anhängern, Radlader, Schubkarren und weitere Geräte zum Einsatz.
Erstaunlich bleibt, was Menschen gedankenlos in der Natur entsorgen. Wie würde es wohl ohne solche gemeinsamen Aufräumaktionen aussehen?
Als Anerkennung für ihren Einsatz lud die Wegegenossenschaft alle Helfer im Anschluss zu gegrillten Steaks, Bratwurst und erfrischenden Getränken ein
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Wieder ist ein Jahr vergangen und die Natur musste unter dem Frevel einiger Mitmenschen leider.
Die Wegegenossenschaft Deindrup und ihre freiwilligen Helfer wollen diese Zusand abändern und die jährlich Sammelaktion starten.
Wer Lust und vor allem Zeit hat, sollte sich am Samstag, 22. März 2025 um 13.00 Uhr, auf dem Hof von Heike und Rainer Mälmann einfinden. Teilnehmen darf JEDE:R.
Da erfolgt die Einteilung.
Nach Ende der Aktion wartet eine Stärkung auf die Teilnehmer.

1. Kicker-Turnier für Kids
Im Vorprogramm für das Doppel-Turnier findet 2025 erstmals ein Turnier für den Nachwuchs statt. Die Kids im Alter von 6 bis 14 Jahren treten erstmals bei uns zum Kickern an.
Ob es eine oder mehrere Konkurrenzen, Einzel- oder Doppelmeisterschaften geben wird, hängt von der Teilnehmerzahl ab.
Deshalb können noch keine Details zum Modus genannt werden.
Alle Kinder aus Spreda und Deindrup dürfen mitmachen. Wenn sie Freunde aus anderen Ortsteilen haben, ist das KEIN Handicap, spielt einfach mit. Wir möchten euch Spaß am Spiel ermöglichen und auf die kommenden Turniere für die Äteren vorbereiten.
Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Die Teams werden gebeten, sich unter
Für das leibliche Wohl wird gesorgt.
Es wird KEIN Startgeld erhoben.
Wir hoffen möglichst viele Besucher begrüßen zu dürfen.

3. Inklusives Doppel-Kicker-Turnier
Am Samstag, 08. März 2025, ab 14.30 Uhr, startet das 3. Inklusive Doppel-Kicker-Turnier der Dorfgemeinschaft. Das Turnier wird im Inklusionshaus gespielt. Zweier-Teams treten in Gruppen gegeneinander an. Je nach Anzahl der Meldungen werden die Gruppenersten bzw. auch die -zweiten in die Finalspiele gehen.
Der genaue Modus wird noch erarbeitet. Er orientiert sich auch an die Zahl der Meldungen. Mitspielen kann jede-/r Einwohner aus Spreda und/oder Deindrup. Gastspieler sind auch willkommen. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Die Teams werden gebeten, sich unter
Das Startgeld beträgt 10,- Euro pro Team.
Wir hoffen möglichst viele Besucher begrüßen zu dürfen.

An der Grundschule Langförden mangelt es zunehmend an Gesellschaftsspielen für die Schüler:innen. Das vorhandene Material ist stark abgenutzt und kaum noch nutzbar. Diese Situation wurde durch die pädagogische Mitarbeiterin Silvia Spille bekannt und von Annabell Lüske in einer Vorstandssitzung der Dorfgemeinschaft Spreda-Deindrup thematisiert. Die Anwesenden waren sich einig, dass dringend Abhilfe geschaffen werden muss.
Kurzerhand entschied die Dorfgemeinschaft, 500 Euro aus dem Überschuss des Weihnachtsmarktes als Soforthilfe bereitzustellen. Damit das Geld gezielt eingesetzt wird, wählten Silvia Spille und Annabell Lüske eine Auswahl beliebter und bewährter Spiele aus
Am heutigen Montag (17.02.2025) wurden die Spielekisten von Annabell Lüske und Reinhold Bothe (beide im Vorstand der Dorfgemeinschaft) persönlich übergeben. Die Rektorin der katholischen Grundschule, Barbara Arlinghaus, Martina Hüninghake vom Schulleitungsteam sowie Silvia Spille nahmen die Spenden gemeinsam mit fünf Schüler:innen entgegen. Die Freude über die neuen Spiele war groß.




















































































