Ein Ort der Begegnung in Spreda und Deindrup
Ein Haus für gelebte Gemeinschaft
Menschen zusammenbringen, Gemeinschaft erleben und miteinander Zeit verbringen – dafür steht das Inklusionshaus Spreda-Deindrup.
Was einst als Idee im Rahmen der Dorferneuerung begann, ist heute ein lebendiger Mittelpunkt unserer beiden Ortschaften. Hier begegnen sich Menschen mit und ohne Behinderung, hier wird gemeinsam gegessen, gespielt, musiziert und miteinander Zeit verbracht.
Das Inklusionshaus ist weit mehr als ein Gebäude. Es ist ein Ort, an dem Gemeinschaft gelebt wird.
Von der Idee zur Wirklichkeit
Im Zuge der Dorferneuerung entstand der Wunsch, für Spreda und Deindrup einen gemeinsamen Mittelpunkt zu schaffen.
Gleichzeitig bestand der Gedanke, die Lebens- und Arbeitsgemeinschaft Sonnenhof e. V. noch stärker in das dörfliche Leben einzubinden. Aus diesen Überlegungen entwickelte sich die Idee eines gemeinsamen Inklusionshauses.
Bis zur Verwirklichung war es ein langer Weg. Zahlreiche Gespräche, Planungen und Abstimmungen waren erforderlich, bevor aus der Idee ein konkretes Bauvorhaben werden konnte.
Mit großem Engagement vieler Beteiligter und der Unterstützung öffentlicher Fördermittel konnte das Vorhaben schließlich umgesetzt werden.
Der Weg zum Inklusionshaus
Von den ersten Überlegungen bis zur feierlichen Einweihung vergingen mehrere Jahre. Unsere Chronik erinnert an wichtige Stationen auf diesem Weg.
Die Idee wird vorgestellt
Der Arbeitskreis Dorferneuerung stellt die Idee des Inklusionshauses auf der Grünen Woche in Berlin vor.
Der Spatenstich
Mit dem symbolischen Spatenstich beginnt ein neuer Abschnitt auf dem Weg zur Verwirklichung des Inklusionshauses.

Die Baugenehmigung
Ein wichtiger Schritt ist geschafft: Die Baugenehmigung für das Inklusionshaus wird erteilt.
Das Haus bekommt eine Adresse
Das zukünftige Inklusionshaus erhält seine Anschrift: Holtesch 1b.
Die Bautafel wird aufgestellt
Mit der Aufstellung der Bautafel wird das Bauvorhaben auch vor Ort sichtbar angekündigt.
Die Bauarbeiten beginnen
Die ersten Erdarbeiten werden durchgeführt. Schritt für Schritt nimmt das geplante Gebäude Gestalt an.
Die Bodenplatte wird gegossen
Mit dem Gießen der Bodenplatte wird ein weiterer wichtiger Bauabschnitt abgeschlossen.
Das Gebäude wächst
Die Decke wird aufgelegt. Der Fortschritt auf der Baustelle wird immer deutlicher sichtbar.
Ministerin Otte-Kinast zu Besuch
Die damalige niedersächsische Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast besucht das Bauvorhaben und übergibt offiziell den Förderbescheid.
Die feierliche Einweihung
Nach vielen Jahren der Vorbereitung wird das Inklusionshaus durch Bürgermeister Kristian Kater offiziell eingeweiht.
Ein besonderer Tag für Spreda und Deindrup und der Beginn eines neuen Kapitels im gemeinschaftlichen Dorfleben.
Geschichte in Bildern
Zwei besondere Ereignisse auf dem Weg zum Inklusionshaus haben wir in unseren Bildergalerien festgehalten. Entdecken Sie die Erinnerungen an die Grüne Woche in Berlin und die feierliche Einweihung.
Ein Haus voller Leben
Heute ist das Inklusionshaus ein fester Bestandteil des gemeinschaftlichen Lebens in Spreda und Deindrup. Unterschiedliche Menschen, Vereine und Gruppen nutzen die Räumlichkeiten.
Lebens- und Arbeitsgemeinschaft Sonnenhof e. V.
Der Sonnenhof nutzt das Inklusionshaus für verschiedene Angebote und Aktivitäten. Dazu gehören unter anderem Therapieräume, gemeinsame Mittagessen, Spielenachmittage und -abende sowie musikalische Angebote.
Das Haus bietet Raum für Begegnungen und gemeinsame Erlebnisse.
Dorfgemeinschaft Spreda-Deindrup
Auch die Dorfgemeinschaft nutzt das Haus für ihre Aktivitäten, Besprechungen, Veranstaltungen und gemeinschaftlichen Treffen.
Damit ist das Inklusionshaus zugleich ein wichtiger Treffpunkt für das Vereinsleben unserer beiden Ortschaften.
Weitere Vereine und Gruppen
Das Inklusionshaus steht grundsätzlich auch anderen Vereinen und Gruppen offen. Möglich sind beispielsweise Besichtigungen, Sitzungen, Tagungen und vergleichbare Zusammenkünfte.
Eine Nutzung für private Feiern ist nicht vorgesehen.
Nutzung und Belegung
Das Inklusionshaus erfreut sich einer regen Nutzung. Viele regelmäßige Angebote und Veranstaltungen sorgen dafür, dass die Räumlichkeiten stark ausgelastet sind.
Um Terminüberschneidungen zu vermeiden, wird die Belegung über einen gemeinsamen Kalender koordiniert. Dieser wird von einem kleinen Kreis verantwortlicher Personen gepflegt.
Insbesondere freie Termine am Nachmittag sind nur eingeschränkt verfügbar.
Interesse an einer Nutzung?
Vereine und Gruppen, die das Inklusionshaus für eine geeignete Zusammenkunft nutzen möchten, können sich gerne an die Dorfgemeinschaft Spreda-Deindrup wenden.
Die Abstimmung der Nutzung und der verfügbaren Termine erfolgt über die Dorfgemeinschaft.
Gemeinschaft kennt keine Grenzen
Das Inklusionshaus zeigt, was entstehen kann, wenn Menschen gemeinsam eine Idee verfolgen. Aus einem Wunsch wurde ein Projekt, aus einem Projekt ein Gebäude – und aus dem Gebäude ein lebendiger Ort der Begegnung.
Ein Haus, das Spreda und Deindrup verbindet.
